Wien

Österreich Die Top 10 Sehenswürdigkeiten Wiens

Karlskirche

Unsere Top-10 der schönsten Sehenswürdigkeiten in der österreichischen Hauptstadt Wien.

Anzeige

Naturhistorisches Museum

Blick von der Balustrade des Naturhistorischen auf das baugleiche Kunsthistorische Museum: Eine der vielen Statuen stellt den Botaniker Nikolaus Freiherr von Jacquin dar, einen "Pflanzenjäger" im Auftrag des Kaiserreichs.
Masse und Klasse unter einem Dach: 30 Millionen Objekte beherbergt das »NHM«, darunter naturhistorische Stars wie die fast 30 000 Jahre alte »Venus von Willendorf«. Sehr beliebt sind auch der Sauriersaal, in dem das Modell eines Allosaurus zu sehen ist, die weltgrößte Meteoritenschau, zu deren spektakulärsten Neuzugängen ein Stück Marsgestein zählt, und ein digitales Planetarium, das galaktische Weiten präzise simuliert.

Stephansdom

Stephansdom
»Stef« heißt offziell nur der 137 Meter hohe Südturm, aber längst hat sich der Spitzname für die gesamte, rund 800 Jahre alte Kathedrale etabliert. Der Nordturm beherbergt die 21 Tonnen schwere Pummerin, eine der gewichtigsten Glocken der Welt. Zu den Höhepunkten im Innern gehört die mit Kröten und Echsen verzierte Kanzel. 

Karlskirche

Karlskirche
Eine der prächtigsten Kirchen der Stadt entstand, weil 1713 in Wien die Pest wütete. Karl VI. ließ sie dem heiligen Karl Borromäus weihen. Entworfen wurde die Karlskirche von Johann Bernhard Fischer von Erlach, zu dieser Zeit ein gefeierter Architekt, vollendet 1739 von dessen Sohn Joseph Emanuel. Der Fassade des 72 Meter hohen Baus ist ein Portikus vorgesetzt, der an einen griechischen Tempel erinnert. Die beiden Triumphsäulen sind der Trajansäule in Rom nachempfunden. Die Kuppel setzt dem Ganzen die Krone auf und kann von innen aus nächster Nähe in Augenschein genommen werden: Ein gläserner Lift bringt Besucher hoch hinauf, wo sie von einer Plattform aus die Fresken des Malers Johann Michael Rottmayr betrachten können. 

Nationalbibliothek

Prunksaal Wien
Fast 80 Meter lang und 20 Meter hoch, darüber eine mit Fresken geschmückte Kuppel: Der Prunksaal der Österreichischen Nationalbibliothek, der sich in der Hofburg befindet, ist von sakraler Schönheit. 15000 in rot, blau und gelb gefärbtes Maroquinleder gebundene Bände des Prinzen Eugen von Savoyen schmücken die Wände. Hervorgegangen ist die Sammlung aus der einstigen Hofbibliothek. Achten Sie auch auf die venezianischen Globen im Saal!

Schloss Schönbrunn

Zuckerbäcker Ball Wien
Mit mehr als drei Millionen Besuchern ist das barocke Ensemble Wiens meistbesuchte Sehenswürdigkeit. Der frei zugängliche Park erstreckt sich zwischen dem mehr als 1400 Zimmer zählenden Schloss und der Gloriette, einem Pavillon, zu dem die Kaiserfamilie einst lustwandelte. Achten Sie bei einer Führung auf Maria Theresias »Millionenzimmer« mit den kunstvoll in Palisander gefassten Miniaturen.

Belvedere

Belverde
Die Anlage aus zwei Schlössern ist Heimat großer Kunst. Im Oberen Belvedere wird die weltweit größte Gemäldesammlung von Gustav Klimt gezeigt, darunter das berühmteste Bild des Maler-Stars: »Der Kuss« Auch Werke von Egon Schiele und Oskar Kokoschka sind zu sehen. Beide Belvedere-Schlösser wurden im frühen 18. Jahrhundert von Johann Lucas von Hildebrandt erbaut.    

Museumsquartier

Museumsquartier
Museen und Galerien, Restaurants, Cafés und Läden: Die einstigen Hofstallungen sind ein rund 90000 Quadratmeter großer Kunst- und Szenetreff. Gezeigt wird in dem Komplex viel moderne und zeitgenössische Kunst, darunter die Schiele-Dauerausstellung im Leopold-Museum. Zentraler Platz ist der Hof 1, wo man auf Sofa-Liegen entspannen kann. 

Zentralfriedhof

 »Es lebe der Zentralfriedhof, und olle seine Toten«, so die legendäre Liedzeile von Wolfgang Ambros. Unter den 330000 Gräben auf dem zweitgrößten Friedhof Europas sind allein schon 1000 teils prächtige Ehrengräber. Die illustre Reihe der Toten reicht von Beethoven bis Falco, von Franz Werfel bis Udo Jürgens. Sehenswert ist auch die Friedhofskirche von 1911 mit Goldglasmosaiken in der Kuppel.

Albertina

Albertina
Wiens Kunst-Blockbuster: Wenn in dem Palais, benannt nach Maria Theresias Schwiegersohn Albert, eine neue Ausstellung eröffnet wird, kommen Kunstfans von weit her. Ein Highlight des Hauses ist die riesige grafische Sammlung, zu der Albrecht Dürers Betende Hände gehören. Die Schausammlung »Monet bis Picasso« zeigt Meisterwerke der Klassischen Moderne. 

Prater-Riesenrad

Wiener Riesenrad
Neben dem Stephansdom ist es das Wahrzeichen Wiens: Das Riesenrad auf dem Prater dreht sich erstmals 1897 zum 50. Thronjubiläum Franz Josephs I. Bis heute ist es ein unvergessliches Wien-Erlebnis, in einem der 15 roten Waggons bis auf 65 Meter Höhe zu gondeln und den Blick über den »Wurstelprater« mit seinen Karussels und Buden sowie den eigentlichen Prater, einen riesigen Stadtpark, schweifen zu lassen.

Promotion