Kuba

Sightseeing Die Top 10 Sehenswürdigkeiten auf Kuba

Kuba Sehenswürdigkeiten Havanna

Havanna

Havanna
Die Hauptstadt Kubas ist ein Mythos, ihre herrlich verfallenen Fassaden und ihre Uferstraße Malecón sind tausendfach besungen und beschrieben. Aber Havanna ist viel mehr als eine betörende Kulisse. Ihre über zwei Millionen Einwohner lassen vor allem Habana Vieja, die Altstadt zwischen Kapitol und Hafen, neu aufleben. Kleine Unternehmen wie Designläden, Kunstgalerien und Tattoo-Studios eröffnen an jeder Ecke und verpassen den Fassaden einen frischen Anstrich. Oft heißt es, es sei höchste Zeit nach Kuba zu reisen, bevor es zu spät ist. Man kann es auch so sagen: Ab nach Kuba, um dabei zu sein, wenn das neue Havanna entsteht. 

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Isla de la Juventud

Isla Joventud Kuba
Kubas größte Nebeninsel (70 km lang und 55 km breit) hat eine bewegte Geschichte. Sie diente einst Piraten als Versteck, war Strafkolonie und Trainingslager des sozialistischen Nachwuchses. Ihre langen Strände und grandiosen Tauchreviere sind heute ein fast vergessenes Paradies.

Trinidad

Die an der Karibikküste gelegene Stadt ist ein architektonisches Juwel aus der Kolonialzeit. Mit ihren Reichtümern aus dem Zuckerhandel bauten die Spanier sie einst auf. Kaum ein Kuba-Besucher, der nicht an ihren prächtigen Villen vorbei durch das historische Zentrum schlendert. Sehenswert sind auch die vielen Museen. Tipp: Genießen Sie den Blick vom Turm des Museo Nacional de la Lucha contra Bandidos.

Son

Kuba
Auf Kuba gilt er als Vater aller Rhythmen, in den Neunzigern brachte ihn der »Buena Vista Social Club« in die ganze Welt: der Son, der gleichzeitig lebensfroh und wehmütig klingt. Überall im Land werden Son und Salsa mit ungebrochener Leidenschaft gespielt und gesungen. Wer das hören und dazu tanzen möchte, der sollte eine Casa de la Música besuchen. Am berühmtesten ist die »Trova« in Santiago, wo auch die Großen des »Buena Vista Social Club« auftraten. 

Strände

Am Strand von Varadero reihen sich die Hotelresorts aneinander, kaum ein Strand ist so berühmt wie dieser im Norden. Aber: Kubaner trifft man hier kaum. Sie baden dort, wo Hotels den Strand nicht für sich gepachtet haben, etwa im wilden Osten der Insel. Auch hier rund um Baracoa liegen Strände von tropischer Schönheit. Sehr beliebt ist die Playa Ancón nahe Trinidad.

Santiago de Cuba

»Wenn der Vollmond aufgeht, will ich nach Santiago«, schrieb der spanische Dichter Federico García Lorca einst. Die Metropole im Osten des Landes hat auch schon viele andere inspiriert: Sie ist die Wiege des Son, die Heimat der afroamerikanischen Religion Santería – und seit 2016 auch letzter Ruheort Fidel Castros, der hier seine Revolution anzettelte.

Pinar del Río

Rund 80 Prozent von Kubas Tabak wächst in der grünsten Provinz der Insel. Aber nicht nur Zigarrenliebhaber lieben Pinar del Río, auch wer gern in der Natur unterwegs ist, hat hier im Westen tolle Touren zur Auswahl: Im Viñales-Nationalpark kann man wandern, reiten und Rad fahren – oder im Boot durch unterirdische Höhlen fahren.

Alexander-von-Humboldt-Nationalpark

Kuba Humboldt
Er war nie hier, aber gefallen hätte der traumhaft schöne, als UNESCO-Welterbe geschützte Park im Osten Kubas Humboldt sicher: Pflanzen- und Tierwelt sind enorm vielfältig, hier sollen mehr Spezies als auf den Galapagosinseln leben. Darunter die Bienenelfe – der kleinste Vogel der Welt. 

Cienfuegos

Kleiner als Havanna, nicht so überlaufen wie Trinidad: Die 170.000 Einwohner-Stadt liegt in einer großen Bucht, ihr Zentrum steht als Welterbe der UNESCO unter Schutz. Mittendrin liegt der Parque José Martí, um den sich Regierungsgebäude, die Kathedrale und das Teatro Tomás Terry reihen. Spazieren Sie über den Paseo El Prado und erleben Sie eine der entspanntesten Städte Kubas.

Zigarren und Rum

Kuba Zigarren
Tabak und Zuckerrohr haben auf der Insel beste Bedingungen. Aus dem Tabak drehen die Kubaner Zigarren, aus dem Zucker brennen sie Rum – ihre Exportschlager. Montecristo und Cohiba sind zwei bekannte Zigarren-Marken. Die Rum-Klassiker Havana Club oder Ron Santiago de Cuba genießen Sie am besten sieben Jahre gereift in Bars wie dem »Floridita« in Havanna oder mit den Kubanern draußen auf den Plätzen.

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