Frankreich

Frankreich Top Ten Bretagne

Pointe du Raz in der Bretagne

Natur ist Trumpf in der Bretagne, der westfranzösischen Region. Daher zählen die landschaftlichen Sehenswürdigkeiten, der Strand und natürlich das Meer zu den sehenswerten Hauptattraktio­nen der Region in Frankreich. Doch neben der wunderschönen Küste kommt in einem Bretagne Urlaub auch die Kultur nicht zu kurz: Eindrucksvolle Menhire, mittelalterli­che Burgen, Kirchen und Schlösser sowie pittoreske Städtchen zeugen von mehr als 6000 Jahren Kulturge­schichte. Wer ein wenig Zeit mit­bringt, wird eine facettenreiche Region im Westen Frankreichs entdecken. Die folgenden Sehenswürdigkeiten sollten Sie sich rot auf Ihrer Karte markieren, um im Urlaub einen umfassenden Eindruck von der Bretagne zu erhalten…

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1. Océanopolis, Brest

Flora und Fauna von Atlantik, Tropen und Eismeer: in vier großen Themenbereichen und vielen Riesenaquarien können Sie das riesige Vielfalt und Angebot der Meeresbiologie im Océanopolis in Brest live und nicht mehr nur von der Landkarte erleben.  In den interaktiven Ausstellungsräumen haben Sie das Gefühl, durch alle fünf Weltmeere zu schwimmen und Robben, Zebrahaien, Clownfischen, Pinguinen und 10.000 weiteren Tiere der Meere ganz nah zu sein. Eine Sehenswürdigkeit für die ganze Familie. Eintrittspreise: Jugendliche bis 14 Jahre zahlen 13,35 Euro, Erwachsene 20,75 Euro.

Saint Malo in der Bretagne

Das wehrhafte Saint Malo

2. Staint-Malo 

Stolz ist die im Zweiten Welt­krieg stark zerstörte französische Stadt Staint-Malo, die an der Côte d'Émeraude zu deutsch "Smaragdküste" liegt,  auf ihre Vergangenheit als "Korsa­rennest" und trutzige, wehrhafte Festungsanlage. Diese gehört zu Frankreichs meist besuchten Touristenorten. Von den Wachtürmern aus haben Sie einen Ausblick auf die bretonische Stadt, den Hafen und die Küste. Wer bis auf den Turm hinauf geht, kommt in das Geschichts- und Heimatmuseum, in dem Ihnen die Stadt durch Dokumente, Schiffsmodelle, Gemälde und Waffen näher gebracht wird. Eine weitere Attraktion, die Sie in St.-Malo bewundern können, befindet sich an der Bucht, genauer gesagt im Wasser: Bei Hochwasser ist der Wasserspiegel etwa 12 m höher als bei Niedrigwasser. Somit zählt die Saint-Mailo Bucht zu dem Gewässer mit dem höchsten Gezeitenunterschied in Europa. Bei Niedrigwasser können Sie die vorgelagerten Inseln Grand Bé und Petit Bé sowie das Fort National erreichen. Übernachtungsmöglichkeiten, wie beispielsweise Ferienhäuser und Hotels gibt es in der bretonischen Stadt für durchschnittlich 108 Euro pro Nacht. 

3. Cancale

Cancale liegt etwa zehn Kilometer östlich von Saint-Malo und wird auch als die Austernhauptstadt der Bretagne bezeichnet. Denn am Hafen sitzt man, metaphorisch gesprochen, auf Tausenden leerer Austernschalen. Auch sonst ist der untere Teil der Stadt "La Houle" im Gegensatz zum höher gelegenen Stadtteil mit dem Namen La Ville Haute, dem Meer ganz nah: Hier finden Sie eine Auswahl an Fisch-Restaurants, einen Sandstrand, viele Hotels und Ferienwohnungen, die einen wunderbaren Blick auf das Meer freigeben.

Côte de Granit Rose in der Bretagne

Unvergleichlich ist die Côte de Granit Rose

4. Côte de Granit Rose

Verwitterte "Skulpturen" aus rosa Granit soweit das Auge reicht: Côte de Granit Rose ist eine unvergleichliche Landschaft an der Küste der nördlichen Bretagne zwischen Paimpol und Trébeurden. Sie zeugen auf faszinie­rende Weise von 2,1 Milliarden Jahren Erdgeschichte. Ein Highlight ist außerdem der gewaltige Gezeitenunterschied an dieser Küste von bis zu 12 Metern. Bei Ebbe sind hier nicht nur die schönsten Muschelschalen freigelegt, sondern Sie haben auch die Möglichkeit über die ausgedehnten Sandflächen zu anderen Inseln zu wandern.

5. Dinan

Dinan ist eine lebenswerte Kleinstadt mit romantischer mittelalterlicher Kulisse und viel Kultur. Besonderes beeindruckend ist die Stadtmauer, die die bretonische Stadt wie einen schützenden Rahmen umgeben. Dinan ist durch den Canal Dille-et-Rance mit der Hauptstadt Rennes verbunden. Die Stadt ist unter anderem für ihre zahlreichen Sehenswürdigkeiten, wie beispielsweise das Museums-Schloss von Dinan, die Kirche Saint-Malo mit ihrem Glockenturm, das Franziskanerkonvent sowie die Basilika Saint-Sauveur bekannt und bei vielen Touristen beliebt. 

Mont St. Michel

Mont St. Michel

6. Mont St-Michel

Insgesamt 36 Einwohner verzeichnet die französische Gemeinde Le Mont-Saint-Michel auf der 55.000 m² großen Insel im Wattenmeer. Bekannt ist die für ihre Abtei, die wie eine Fata Morgana vom Festland aus aus dem Meer thront. Früher lebten dort Benediktiner und Ordensleute der Gemeinschaften von Jerusalem. Heute zählt das historische Bauwerk zu den meistbesuchten Touristenattraktionen in der Region. Auch von Pilgern, unter anderem auch von denen, die den Jakobsweg pilgern, wird das Abtei heimgesucht. 

7. Île d’Ouessant

Die Insel vor der bretonischen Küste zählt als die wilde Seele der Bretagne mit historischen Leuchttürmen und schroffer Felsenküste. Auch ist die Insel die westlichste Siedlung Frankreichs die seither eine wichtige Funktion in der Seefahrt einnimmt. Der Leuchtturm Phare du Stiff aus dem Jahr 1695 gilt als der erste französische Leuchtturm am Ärmelkanal. 

8. Quimper

Überaus reizvoll und sehenswert: die Altstadt mit Kathedrale, Fachwerkhäusern und blumengeschmückten Brücken über das Flüsschen Odet gilt als ein beliebtes Reiseziel unter Touristen. Besonders prägend für das Stadtbild sind die neugotischen Spitztürme der "Kathedrale Saint Corentin".

9. Pointe du Raz

Die schroffe, mythenreiche Felslandschaft der Bretagne am Pointe du Raz zieht jeden Besu­cher in ihren Bann. Das liegt vielleicht aber auch daran, dass bereits um das felsige Kap an sich, zahlreiche Legenden ranken. So sagt man beispielsweise, dass der Stollen innerhalb des Felsens, der Ort ist, an denen die Ertrunkenen zurückkehren.

Die Hinkelsteine von Carnac

Die Hinkelsteine von Carnac

10. Carnac

Lange Reihen von Menhiren machen Carnac zur Heimat der "Hinkelsteine". 

Merian live! Bretagne
Diese Tipps stammen aus Merian live! Bretagne 

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