Ostsee

Ostsee Ausflug nach Heiligendamm

Heiligendamm an der Ostsee ist perfekt für exklusive Erholung. Bekannt ist es für die Bäderarchitektur, wir zeigen Fotos vom Ort.
         
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Heiligendamm? Das ist doch der Ort, in dem der G8-Gipfel stattfand. Der Stadtteil von Bad Doberan ist für viele Menschen noch immer mit dem Treffen der acht Industrienationen verknüpft, das 2007 in der Mecklenburger Bucht stattfand. Heiligendamm ist das älteste Seebad Deutschlands und hält viel Sehenswertes bereit.

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Ein wenig verwundert das schon, denn Heiligendamm blickt auf eine lange Historie zurück, länger als so manch bekannter Badeort in Deutschland. Bereits 1793 ließ der mecklenburgische Herzog Friedrich Franz I. ein Kurhaus bauen und legte damit den Grundstein für Heiligendamm als Seebad - das erste in Deutschland. "Hier empfängt dich Freude, entsteigst du gesundet dem Bade", verkündet so auch die lateinische Inschrift auf der tempelartigen Fassade des Kurhauses in Heiligendamm. Ein Gedenkstein im Ort erinnert an den ehemaligen Herzog und die Gründung des Seebads.

In den Folgejahren entstanden eine Reihe klassizistischer Bauten entlang des Ufers, allesamt in weiß. Bis heute hat sich an der Dominanz der weißen Gebäude nichts geändert - und hat Heiligendamm zu dem Spitznamen "Weiße Stadt am Meer" verholfen.

Im Grand Hotel, logierten 2007 die Politiker des G8-Gipfels. Es besteht aus einem Komplex aus fünf Gebäuden. Bis 2013 gehörte es zur Hotelbetreiberkette Kempinski. Seit 2014 kümmert sich der neue Eigentümer Paul Morzynski um ein Zukunftskonzept.

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