Namibia

Übernachtungstipps Die schönsten Lodges in Namibia

Zu Hemingways Zeiten waren Lodges noch schlichte Jagdhütten. Heute bieten sie oft Luxus-Bungalows, exzellente Küche, ein eigenes Wildschutzgebiet und großartige Touren. Unsere Tipps.
Serra Cafema Lodge
1 von 18

Serra Cafema Camp

Anzeige

Wer Kontraste liebt, ist hier richtig: Unterhalb dieser Lodge im Hartmann Valley strömt der Fluss Kunene, ringsum erstreckt sich die Mondlandschaft der Namib. Unter Bäumen stehen die Villen aus Holz und Zeltstoff; inspiriert von den Bauten der Himba. Auch die Aktivitäten sind vielfältig: Bootsfahrten auf dem Fluss, Quad-Touren in der Wüste, Ausflüge zu den Himba-Dörfern.
Tel. 0027217027500; www.wilderness-safaris.com; 8 Zi., DZ/VP ab 500 €


Lianshulu Lodge

Lianshulu Lodge
Lianshulu Lodge

Die Lodge im Caprivi-Streifen liegt direkt am Kwando-Fluss im Mudumu-Nationalpark; jedes der reetgedeckten Chalets hat eine Veranda mit Blick auf die Lianshulu-Lagune. Die Lodge organisiert Bootstrips, Angelausflüge, Touren zur Vogelbeobachtung oder Jeepsafaris.
Tel. 061 224420; www.caprivicollection.com; 11 Zi., DZ/HP ab 164€

Okahirongo Elephant Lodge
Futuristische Architektur im Einklang mit der Natur: Die Chalets der Lodge im Purros-Schutzgebiet sind stylish und in Erdtönen gehalten, dazu dekoriert mit viel Holz und afrikanischen Skulpturen. Gäste haben einen schönen Blick auf den Hoarusib-Fluss und genießen gute italienischnamibische Fusion-Küche. Das Freizeitangebot reicht von Touren zu den Wüstenlöwen bis zu Besuchen bei den Himba. Bis zur Skelettküste sind es 55 Kilometer.
Tel. 065 685018; www.okahirongolodge.com; 8 Zi., DZ/HP ab 206 €

Etosha Safari Camp

Etosha Safari Camp
Etosha Safari Camp

Party statt Luxus: Zehn Kilometer vom Etoscha-Nationalpark entfernt liegt dieses Camp, das den Charme des Improvisierten bietet. Poster von Freiheitskämpfern schmücken manche Wand, ein Bahnwaggon dient als Regal; im Hof stehen Sitze aus Reifen. Dazu Musik am Lagerfeuer und Drinks in der Oshebeena-Bar, die illegalen Hinterzimmerkneipen nachempfunden ist. Die Bungalows sind eher schlicht. Doch wer tagsüber im Park unterwegs ist und abends hier feiert, will danach eh nur noch schlafen.
Tel. 061230066; www.gondwana-collection.com; 50 Zi., DZ/F ab 41€

Mowani Mountain Camp
Wie Pilzkappen ragen die Bungalows mit den halbrunden Dächern zwischen den Granitfelsen hervor; der Pool sieht aus wie ein natürliches Wasserbecken: Das Camp im Damaraland ist stilvoll und elegant. Wer es exklusiv liebt, bucht eine Suite mit Butler (ca. 300 €). Alle anderen wohnen in Zeltchalets mit Terrasse. Beliebtestes Ausflugsziel in der Umgebung: die Felsmalereien von Twyfelfontein.
Tel. 061 232009; www.mowani.com; 15 Zi., DZ/HP ab 144€

Okonjima Lodge

Wie viele Rinderfarmer hatten die Hanssens Ärger mit wildernden Raubkatzen. Ihr Ausweg: Sie erforschten das Jagdverhalten der Tiere, statt sie zu erschießen, verwandelten die Farm in ein Schutzgebiet und gründeten die Organisation AfriCat (www.africat.org). Die Lodge-Gäste tragen zur Finanzierung bei, wohnen wunderschön und kommen auf Safaris Leoparden und Geparden nahe.
Tel. 067687032; www.okonjima.com; 35 Zi., DZ/HP ab 84€

Old Traders Lodge
"Ort des Wassers" heißt der Name des Schutzgebietes Erindi übersetzt. "Ort der Tiere" hätte auch gepasst: 15000 leben auf dem Gelände der Lodge, darunter der gefährdete Afrikanische Wildhund. Die Unterkunft liegt zentral und verkehrsgünstig nahe Okahandja. Unter den Quartieren im Kolonialstil ist auch eine Familiensuite; es gibt einen Spielplatz und Safaris für Kinder unter sechs Jahren.
Tel. 064 570800; www.erindi.com; 46 Zi., DZ/HP ab 119 €

Wolwedans

Gregor Lengler
Wolwedans Lodges

Die bislang wohl berühmtesten Gäste im Luxus-Resort waren Brad Pitt und Angelina Jolie, die für einige Nächte das komplette "Dune Camp" gemietet hatten. Rund 140 Kilometer liegt es von der nächstgrößeren Stadt Maltahöhe entfernt im Namib-Rand-Naturreservat. Wolwedans - übersetzt wo der Wolf tanzt - besteht aus einem Basiscamp und vier Öko-Lodges.
Tel. 061230616; www.wolwedans.com; DZ ab 250 €

Gocheganas
Entspannen nahe der Hauptstadt: Eine knappe Autostunde vom Flughafen entfernt liegt dieses  Wellness-Dörfchen mit Indoor- und Außenbecken, Grottensauna und Räumen für Hydrotherapie und Massagen. Auch Tieren kann man hier begegnen: Rund 1600 leben im Naturreservat, etwa Nashörner, Geparden und Giraffen.
Tel. 061 224909; www.gocheganas.com; 16Zi., DZ/HP ab 143€

Little Kulala
Romantischer geht es kaum: Jedes Chalet hat ein "Himmelbett" auf dem Dach zum Sternegucken. Die funkeln hier besonders zahlreich. Die Lodge liegt einsam nahe Sossusvlei – ideal für Ausflüge in die roten Riesendünen oder für Ballonsafaris. Wieder zurück, kann man Tropfen aus dem Weinkeller des Hauses probieren. Und natürlich unterm Sternenhimmel dinieren.
Tel. 0027 217027500; www.wilderness-safaris.com; 11 Zi., DZ/VP ab 500 €

Fish River Lodge

Fish River Lodge
Fish River Lodge
Fish River Lodge

In puncto Aussicht ist diese Unterkunft die Nummer eins: Vom Rand des Fish River Canyon hat man einen tollen Blick in die Tiefe – vor allem morgens, wenn die Sonne ihr Farbenspiel veranstaltet. Auch die Lodge kann sich sehen lassen: Die quaderförmigen Chalets sind vom renommierten namibischen Architekten Andy Chase entworfen. Wer will, kann fünftägige Wandertouren mit Gepäcktransport buchen – und Massagen für die müden Muskeln danach.
Tel. 061 228104; fishriverlodge-namibia.com; 20Zi., DZ/HP ab 172€

1 von 18
Promotion
Autor
Fabian von Poser